bewusst . reflektiert . entwicklungsfördernd

Freudenfluss-Massage

 

Diese herrliche Form der Massage bedarf einiger Erklärungen. Zu verwirrend sind die Begriffe und die Meinungen dazu.

Bezüglich der Anatomie verweise ich auf die beiden Unterseiten:

Die weibliche Ejakulation

 

Der G-Punkt



Psychologisch sind in der Regel mehrere klärende Gespräche, ggf. auch mit dem Partner, notwendig. Zu viele Vorurteile und Missverständnisse verwehren den Zutritt zum so gennanten Squirting.

An erster Stelle ist die Verwechselung mit einer Inkontinenz anzuführen. Da das weibliche Ejakulat, genau wie Urin, wässrig ist und aus der Harnröhre austritt, liegt der Verdacht der "Undichtigkeit" zunächst sehr nahe. In unserer Gesellschaft gibt es kaum ein größeres Tabuthema als Inkontinenz. Aus Unwissenheit und aus Schamgefühl entstehen so schnell Missverständnisse und Vermeidungsverhalten.

"Komisch, immer wenn ich kurz vor´m Orgasmus stehe, habe ich so einen wahnsinnigen Harndrang. Dann geht bei mir nix mehr!".

Die Folge sind "trockene" Orgasmen oder halt garkeine mehr :-( . Meine Massage möchte den Blick auf die unvergleichliche weibliche Energie des Freudenflusses frei machen.

Neben der praktischen "Auslösung" im Massagegeschehen, vermittle ich theoretisches Wissen im Vorfeld, wie z.B. im intensiven Vorgespräch. In unregelmäßiger Folge biete ich Seminare zu diesem Thema an. Hinweise zu den Veranstaltungen gibt es hier.

Der Ablauf der Freudenfluss-Massage.

Die anfänglichen eineinhalb Stunden entsprechen dem Verlauf der Tantra-Massage. Die folgenden 30 Minuten stellen eine besondere Yonimassage-Form dar. Im Mittelpunkt steht die Erweckung der Lust im Bereich des Schwellgewebes entlang der Harnröhre. Hierzu zählt auch der Bereich um den Harnröhrenausgang. Zu Beginn muss dieses Schwellgewebe sehr sanft stimuliert werden. In der Nähe eines möglichen Orgasmus´ wird die Massage intensiver. Ziel ist aber nicht der Orgasmus, sondern vielmehr im Laufe dieser einen oder mehrerer Massagen das Squirten zu initiieren und das Vertrauen zur weiblichen Sexualität und zu der damit verbundenen fantastischen Gefühlswelt zu gewinnen.

An dieser Stelle sei betont, dass ich in dieser Massage meine tantrische Haltung als Tempeldieners nicht aufgebe! Es geht ausschließlich um die Gefühle, die Selbstannahme und den Lustgewinn meiner Kundin. Ich bin lediglich Medium, Vertrauensperson, Begleiter und Berater.

Namasté!