bewusst . reflektiert . entwicklungsfördernd

Die Tantramassage - der besondere Weg zum "Ich"!

Namasté!

Namasté - Ich ehre in dir den göttlichen Geist, den ich auch in mir selbst ehre – und ich weiß, dass wir somit eins sind!
(Deepak Chopra)

Für die Dauer meiner Massagen bedeutet diese Grußformel für mich, dass ich mich als "Tempeldiener" dieser Göttlichkeit sehe. Ich bin ebenso erhaben, denn ich trage das gleiche Prinzip in mir. Aber ich stelle mich völlig in den Dienst der Sache und bleibe achtsam und fürsorglich. Meiner Shakti soll es an nichts fehlen. Während der tantrischen Handlungen wähle ich die Du-Anrede. Diese lässt mehr Nähe zu. Das nötige Vertrauen stellt sich leichter ein.
Als Shiva bin ich in der Lage, die besondere Energie aus der Verbindung von Shakti und Shiva einfließen zu lassen.

Wie sehr unsere Psyche mit körperlichen Erfahrungen verbunden ist, wird bei einer tantrischen Massage ein ums andere Mal bewiesen. Der Körper speichert das, was uns ausmacht, förmlich ab. Bei entsprechender Berührung werden auch die Empfindungen wie Wohlsein, Freude, Lust, Unsicherheit und auch Angst, Wut oder Schmerz berührt. Deshalb ist ein geschützter Rahmen für die Massage so wichtig. Achtsamkeit, Wohlwollen und Sympathie geben Vertrauen, ohne welche ein echtes Loslassen nicht vorstellbar ist. In der unglaublichen Entspannung nach einer tantrischen Massage manifestieren sich die Tiefen des Loslassens und des Annehmens. Der Zustand der Gelöstheit, sogar der Heiterkeit, trägt oft viele Tage und macht das Leben leichter.

Du bist vollkommen angenommen!

Meine tantrische Massage zeigt Dir, dass Du in allem angenommen bist. Die Einheit von Körper, Geist und Seele braucht sich nicht mehr anstrengen, denn es ist gut so. Du bist gut so! Es gibt nichts zu tun, außer sich anzunehmen.

Die Tantramassage spart keinen körperlichen Bereich aus. Ansonsten käme der Verdacht auf, dass dort ein oder auch mehrere Makel vorhanden seien. Aber alles ist gut so. Außerdem gilt mein Versprechen, dass nichts geschieht, was Dich auf irgendeine Weise verletzen könnte.

Massage-Zeremonie

Zu unserem Wohlbefinden sollte sich jeder vorher reinigen (duschen). Wenn wir uns nicht riechen können, dann ist die ganze Tantramassage in ihrem Wert gefährdet. Also, nichts für ungut an dieser Stelle!

Zur Einstimmung und zum Ausklang einer tantrischen Massage werden von mir kleine rituelle Handlungen vorgenommen. So erhältst Du als Shakti einen Lunghi (Sarong, Wickeltuch) von mir in den Farben, die Dir gefallen. Oder verwende Deinen eigenen Lunghi. Öl, das zur Anwendung kommen soll, suchen wir aus meiner Palette aus. Vielleicht hast Du aber auch Dein spezielles Öl.

Neben der Begrüßung (Namasté) gebe ich Dir mein Versprechen der Achtsamkeit. Diese bringe ich in einer angepassten Form der Einstimmung zum Ausdruck. Lass Dich hiervon und ebenso von der weiteren Massage angenehm überraschen. Die Einstimmung der Massage endet damit, dass ich Dir Deinen Lunghi ablege und Dich damit zunächst zudecke.

Den weiteren Verlauf

der Tantramassage,

der Yonimassage

und der Massage durch das Tantramassagepaar kannst Du hier nachlesen.

Nach der Massage wirst Du mit dem Lunghi ebenfalls sorgsam zugedeckt und es steht Dir ein Wunsch frei. Vielleicht möchtest Du den Raum und die Zeit haben, nur nachzuspüren. Ich werde dann einfach neben Dir "wachen" um die Energie aufrecht zu halten oder Dir den Raum alleine überlassen. Vielleicht möchtest Du von mir noch eine Weile gehalten werden, um das Gefühl des "angenommen sein" zu unterstreichen. Es kann aber auch ein Wunsch in eine völlig andere Richtung sein. Ein kleiner Hinweis an dieser Stelle: Jede Massage ist erneut anders. Deshalb ist es wichtig, möglichst ohne bestimmte Erwartungen in eine Tantramassage zu gehen. Schauen, was sich einstellt, was es ist und es zunächst genau so annehmen. Es ist gut so!

Namasté!